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Personal – Hör auf dich STÄNDIG zu vergleichen

Personal – Hör auf dich STÄNDIG zu vergleichen

„Wieso hat er etwas, was ich nicht habe?“

Sich vergleichen – das tun wir doch alle. Die einen weniger, die anderen mehr. Sich als Inspiration oder als Ansporn zu vergleichen, kann sogar was Gutes sein. Der Vergleich kann uns motivieren härter zu arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen oder uns den Traum zu erfüllen, den sich der andere bereits erfüllt hat. Doch das ständige Vergleichen kann manche Menschen auch kaputt machen und sie sogar daran hindern an ihr Ziel zu kommen. Die Berliner Fashion Week war wieder das Paradebeispiel dafür wie dieses Handeln wunderschöne und superliebe Menschen kaputt machen kann.

Natürlich ist die Modebranche und insbesondere viele der Blogger unglaublich oberflächlich und vom Konkurrenzdenken durchzogen. Jeder schaut welches Outfit besser ankommt, wer mehr Follower hat und wer bessere Kooperationen abschließt. Dieser ständige Vergleich mit den anderen zerfrisst manche regelrecht, sodass sie sich mit nichts anderem mehr beschäftigen. Jeder zweite Satz beginnt mit: “Bloggerin XY hatte letztens wieder so eine tolle Kooperation; verstehe ich gar nicht wieso ich diese nicht bekomme.“

 

Wie bereits zuvor erwähnt, kann dieser Vergleich unglaublich fördernd sein, doch wenn dieser zu einem ständigen Zustand der Depression und Unsicherheit führt, ist es Zeit zu sagen: „Stopp!“

Es wird IMMER jemanden geben der erfolgreicher, hübscher, beliebter, bekannter und besser ist als du.

 

Das ist ein Fakt. Doch was auch ein Fakt ist, ist, dass niemand so einzigartig ist wie Du. Das hört sich jetzt sehr klischeemäßig an, entspricht aber der Wahrheit. Keiner wird etwas so im Leben machen wie Du und keiner hat die Stärken, die du hast.

Ich glaube ganz fest an den Satz: „God only gives you what you can handle.“ Wenn ihr nicht gläubig seid, dann könnt ihr den Satz umschreiben in: „Euch wird nur das zugetraut, was ihr auch verkraften könnt.” Ihr wisst nicht, ob die Person mit der ihr euch ständig vergleicht andere, viel größere Probleme hat oder sich eventuell genau dasselbe über euch denkt und gerne mit euch tauschen würde.

 

Seid zufrieden mit dem was ihr habt. Holt euch die Inspiration durch den Vergleich, aber wertschätzt euch selbst und was ihr bis jetzt schon erreicht habt, denn nur dann wird sich die Beförderung des Kollegen nicht mehr so schlimm anfühlen, sondern euch anspornen genauso hart zu arbeiten. Und wenn man sein Bestes gibt und stolz auf die eigene Arbeit ist, kann man sich auch für sein Gegenüber freuen, dass er es geschafft hat.

 

Outfit-Details: Pullover & Hose – ASOS | Schuhe – VANS via Foot Locker EU
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